Seit mehreren Jahren organisieren wir jährliche Ausstellungen in Offenbach am Main, von Anfang an haben wir befreundete Fotoclubs aus Frankreich und Dänemark, dazu eingeladen sich an unseren Veranstaltungen zu beteiligen. Die Resonanz ist seit der ersten Veranstaltung stetig gewachsen, in diesem Jahr musste die Jury, in zwei Durchgängen zwischen 300 Arbeiten für 116 Ausstellungsplätze selektieren. Wie auch letztes Jahr hat uns der Deutsche Wetterdienst seine Räumlichkeiten für die Jurierung zur Verfügung gestellt.
Mehr Impressionen des Tages können hier betrachtet werden.

Die Juroren waren:
Dr. Jochen Dibbern, Vorstandsmitglied des Dt. Wetterdienstes
Uwe Kirsche, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Dt. Wetterdienstes
Volker Muth, Fotograf und bekannt durch seine Ausstellungen in Offenbach
Hans Jürgen Enkelmann, Fotograf aus Frankfurt

Vielen dank an die Juroren und den Deutschen Wetterdienst, wir fiebern den beiden Vernissagen schon entgegen.

Ein erster Blick auf die Bilder Fachgespräche Eine erste Auswahl Top Ten Blick auf Details Zweite Auswahl

Viele von uns kennen die Fotografie der elf Bauarbeiter auf einem Stahlträger in New York, die ihre Mittagspause in schwindelerregender Höhe von mehr als 200 m verbringen.  Das Bild wurde 1932, im Zuge der Dokumentation zur Entstehung des Rockefeller Centers beim Bau des RCA-Building von Charles C. Ebbets erstellt, dies wurde allerdings erst 2003 durch Recherchen des Bettmann-Archives festgestellt.  Die Bauarbeiten, die von John D. Rockefeller geleitet wurden, dauerten von 1931 bis 1940, das Rockefeller Center umfasst heute einundzwanzig Hochhäuser.
 
Die nachfolgende Dokumentation zeigt unter anderem die vermutlich originale Glasplatte, auf der das Bild belichtet wurde, sowie weitere beeindruckende Aufnahmen aus luftigen Höhen aus der Entstehungszeit der New Yorker Hochhäuser. Des Weiteren wird der Versuch begleitet, die Namen der Männer auf dem Bild zu ermitteln.

Ausstellungszeitraum ist vom Samstag, 14 November bis Sonntag, 6. Dezember

Mittlerweile in der fünften Ausgabe findet dieses Jahr wieder das fotografisches Rencontre statt. Da die teilnehmenden Fotografen Themen nach ihrer persönlichen Wahl fotografieren, haben sie hierbei die Möglichkeit im Besonderen ihre eigene Ausdrucksart anzuwenden. Es ist der Blick des Fotografen, der das Bild entstehen lässt. Es ist der gewählte Ausschnitt, der Aufbau des Bildes und vor allem der Bezug des Fotografen zum Subjekt. Jenes kann realistisch, ruhig, lebhaft, nah, fern, beruhigend, beunruhigend, unwirklich - also surrealistisch, fotografisch dargestellt werden. Dies wird erreicht in der Art des Herangehens an das Motiv, also durch den Blickwinkel und die Lichtverhältnisse. Weiterhin können durch Verfremdungen eines Motivs, ob durch Handhabung des Fotoapparates oder mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop die fotografierten Eindrücke das Gefühl des schnellen Entschwindens von Gesehenem in unserer Wahrnehmung dargestellt werden.

weitere Aussteller:
Midtfyns Fotoklub aus Aarslev in Dänemark
Objectif Image Trégor aus Lannion in Frankreich
Photoclub de Levallois-Perret aus Frankreich

Wir würden uns freuen zahlreiche Gäste bei unserer Vernissage am Samtag, 14. November ab 17 Uhr im Haus der Stadtgeschichte in Offenbach begrüßen zu können.

Haus der Stadtgeschichte
Herrnstraße 61
63065 Offenbach

Öffnungszeiten:
Di, Do, Freitag 10 - 17 Uhr
Mittwoch 14 - 19 Uhr
Samstag und Sonntag 11 - 16 Uhr
Montag geschlossen

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Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will. Alles verschwindet. - Cezanne, Paul

Vom Spätsommer bis in den Winter, so könnte man zumindest meinen, ist die Ausstellungssaison für Fotografen. Wenn man sich die Termine in unserem Kalender anschaut, häufen sich in den letzten Tagen und Wochen die Vernissagen und Ausstellungseröffnungen. Unser Vorstand sowie die Mitglieder versuchen ihr bestmöglichstes, um bei allen eingegangenen Terminen auch vor Ort zu sein. Auf Grund der unterschiedlichen Verpflichtungen klappt dies leider nicht immer. Umso mehr freut es uns, dass wir es wie am vergangenen Freitag fast geschlossen auf die Ausstellung "einzigARTig", des Arbeitskreis Hanauer Lichtbildner e.V. geschafft haben.

Frau Dr. Christianne Weber-Stöber, Kunsthistorikerin und Leiterin des Deutschen Goldschmiedhauses, führte mit einigen kurzen Worten, zu jedem der neun Fotokünstler, in die Ausstellung ein. Anschließend begrüßte der Vorsitzende Günter Trapp die Gäste. Mit den abschließenden vier Worten von Frau Dr. Weber-Stöber, “Die Ausstellung ist eröffnet” konnte sich nun jeder selbst einen Eindruck der gezeigten Arbeiten verschaffen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Oktober 2015 im Deutschen Goldschmiedehaus zu besichtigen.
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag jeweils 11 - 17 Uhr, Montags geschlossen.

Begrüßungsreden Gruppenfoto des new-camera e.V. Vogelperspektive auf die Ausstellung

Seit Februar 2010 schießt die NASA Solar Dynamics Observatory (SDO) mehr als ein Bild pro Sekunde von der Sonne und hat nun aus den besten Aufnahmen der letzen fünf Jahre ein sehr beeindruckenden Zeitraffer erstellt. In dieser Zeit sind mehr als zweihundertmillionen Bilder mit einem Gesamtvolumen von 2600 Terrabyte zusammen gekommen.

Viel Spaß beim anschauen!

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Beim Bilderanschauen vergeht die Zeit immer so schnell, dass wir es nicht geschafft haben die geplanten Präsentation am letzten Clubabend (24. Juni 2015) zu zeigen. Ein neuer Termin ist schon gefunden, wir werden die nicht geschafften Fotografien am Mittwoch (22. Juli 2015) zeigen. Das Thema der Bilderpräsentation "Urban Exploration - verlassene Gebäude" wird in der Wikipedia wie folgt beschrieben.

Urban Exploration bzw. Urbex oder Stadterkundung ist die private Erforschung von Einrichtungen des städtischen Raums und sogenannter Lost Places. Oftmals handelt es sich dabei um das Erkunden alter Industrieruinen, aber auch Kanalisationen, Katakomben, Dächern oder unzugänglicher Räumlichkeiten ungenutzter Einrichtungen. Der Begriff wird jedoch durchaus auch für die Erkundung zugänglicher Orte wie Parks verwendet. Der Einstieg in stillgelegte und verlassene Gebäude gehört zu der häufigsten Form von Urban Exploration. Meist handelt es sich dabei um alte Industriebauten, aber auch ehemalige öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Schulen, die häufig intensiv mit Graffiti besprüht und teilweise stark demoliert wurden, sowie über die Jahre intensiven Verwitterungserscheinungen ausgesetzt waren. Im Gegensatz zu bekannten, unterirdischen Katakomben, die häufig touristische Ziele sind, werden sie überwiegend von Einheimischen betreten. Verlassene Gebäude werden vor allem gerne von Fotografen, Graffiti-Künstlern und aus historischem Interesse besucht.
(Quelle Wikipedia)

Wir freuen uns jederzeit über Gäste, die bei uns immer herzlich willkommen sind!

Zielscheibe Alter Milchhof in Gera Ursache und Auswirkung Heilanstalt Milbitz - Wie lange das wohl noch hält Abblätterndes grün

 Wie immer findet der Abend im Stadtteilbüro Lauterborn ab 19 Uhr statt.
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Neben unserem normalen Clubabend am 24.06.2015, wo jeder Bilder mitbringen kann, wird es eine circa 1 bis 1 1/2 stündige Bilderpräsentation geben.

Wir führen dabei durch die Stadt Weimar mit ihrem tollen Park an der Ilm, wo schon Goethe und Schiller wandelten, durch den zweitältesten botanischen Garten Deutschlands in Jena, weiter zu den Bauhaus Gebäuden und den dazugehörigen Meisterhäusern in Dessau-Roßlau und gehen über zu neuerer Baukunst und der Kraft der Natur indem wir Bilder des Windparks Stößen-Teuchern zeigen und enden mit Einblicken in alte schon längst verlassene Gebäude (Urban Exploration).

Wir freuen uns jederzeit über Gäste, die bei uns immer herzlich willkommen sind!

Nachfolgend ein kleiner Vorgeschmack.

Hochstuhl mal anders - Da ist es schwer hochzukommen Lila Blume Nahaufnahme Formenspiel DVV Stadtwerke Dessau Noch grün hinter den Ohren - Junge Ähren im Feld

Wie immer findet der Abend im Stadtteilbüro Lauterborn ab 19 Uhr statt.
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Am Mittwoch den 25. März 2015 ist ein monothematischer Abend mit Bildern aus der Bretagne und Paris geplant.

Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack.

Raues Meer in der Bretagne Kirche im Licht Blaues Meer und rote Felsen Landschaft in Schwarz Weiß Kathedrale Notre-Dame de Paris Lange Schatten in Paris Eifelturm


Wie immer findet der Abend im Stadtteilbüro Lauterborn statt.
Gäste sind herzlich willkommen!

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Wir waren gestern auf der Vernissage zu der Ausstellung „AUGEN AUF! - 100 Jahre Leica Fotografie“ im Fotografie Forum Frankfurt.

Dort werden noch bis zum 31. Mai 2015 immer von Dienstag bis Sonntag unter anderem Arbeiten von Nobuyoshi Araki, Jane Evelyn Atwood, Bruno Barbey, René Burri, Henri Cartier-Bresson, Bruce Davidson, Michel Vanden Eeckhoudt, William Eggleston, Ralph Gibson, F. C. Gundlach, Elisabeth Hase, Fred Herzog, Barbara Klemm, Herbert List, Paula Luttringer, Susan Meiselas, Ulrich Mack, Joel Meyerowitz, Paolo Roversi, Jeanloup Sieff, Christer Strömholm, Kai Wiedenhöfer, Paul Wolff und Tom Wood gezeigt. In Summe werden mehr als 200 Fotografien, ergänzt um dokumentarisches Material und Kameramodelle auf zwei Etagen ausgestellt.

An dieser Stelle können wir für die Ausstellung eine Besuchsempfehlung aussprechen, wir gehen sicher auch noch einmal hin.

Weitere Informationen auf der Webseite des Fotografie Forums Frankfurt.

Straßenansicht des Fotografie Forums Frankfurt Gut gefülltes Fotografie Forum Frankfurt Komplementärkontrast


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Liest man das Datum 11.11., denkt man an den Beginn der "5. Jahreszeit", den St.-Martins-Umzug und an Martinsgans aber all diese Aufzählungen passten nicht auf den 11.11.2014 hier hieß es für uns und unsere zahlreichen Gäste Ausstellungsauftakt im Deutschen Wetterdienst.

Die Vernissage begann pünktlich um 18 Uhr. Herr Kirsche, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes, sprach einleitende Worte und moderierte zwischen zwei Vorträgen. Den Ersten hielt Hans-Joachim Koppert, Mitglied des Vorstands des Deutschen Wetterdienstes, der ebenso ein begeisterter Hobbyfotograf ist. Herr Dr. Ralph Ziegler Leiter des Amts für Kulturmanagement der Stadt Offenbach brachte in seinem Vortrag einige Bilder der Ausstellung vor Augen, beschrieb deren Aussage, die das Eingreifen des Menschen in die Natur darstellt.

Erika Baumann und Edith Matthäus von new-camera e.V. konnten dann die Anerkennungen für die 5 besten fotografischen Leistungen überreichen. Unsere Clubmitglieder  Willi Weber (5. Platz), Petra Bodensohn (4. Platz) und Bernhard Graziel (3. Platz) bekamen jeweils eine Urkunde. Den zweiten Platz belegte Florence Brenot vom Fotoclub Levallois-Perret. Der erste Platz ging an Lionel Planes, Mitglied des gleichen Fotoclubs. Außer einer Urkunde erhielten die beiden Sieger jeweils ein Fotobuch als Preis von new-camera e.V. Seitens der Stadt Offenbach konnte den beiden Gewinnern jeweils ein Offenbach-Fotoband überreicht werden. Um den Ort der Ausstellung zu verinnerlichen, erhielten die bestplatzierten ebenso einen speziellen Wetterdienst-Regenschirm.

Die Mitglieder des Fotoclubs new-camera e.V. hätten passend zu diesem Datum die Möglichkeit gehabt den Gänsebraten zu genießen, denn in deren Stamm-Bistro, dem  "Beau d'Eau", war Martinsgans die Tagesempfehlung. Nach der erfolgreichen und sehr gut besuchten Vernissage war das Bistro der Treffpunkt für die Mitglieder und die beiden Gäste aus Frankreich. Später als geplant fand in dem gemütlichen Lokal das gemeinsame Abendessen statt, denn noch lange nach der Ausstellungs-Eröffnung unterhielt man sich angeregt mit den sehr zahlreichen und interessierten Besuchern.

Die Plätze reichen nicht Angeregte Bilddiskussionen Der lange Gang Viele Leute

 

Die Ausstellung in der Frankfurter Straße 135, 63067 Offenbach, ist noch bis zum 9. Januar 2015 werktags von 9.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.